Ich starte mein 52-Wochen-AI-Coding-Experiment

Ich habe einen Plan.
Und zwar einen ziemlich ambitionierten:
In den nächsten 52 Wochen werde ich jede Woche ein eigenes AI-Software-Projekt umsetzen – von der Idee bis zur funktionierenden Anwendung – und dabei ganz bewusst AI als Co-Programmierer einsetzen.

Das Besondere: Meine Projekte nutzen AI nicht nur als Feature, sondern auch in der Entwicklung – und ich entwickle eine systematische Arbeitsweise, um diese Tools maximal effizient einzusetzen.

Von Wolle zu Code

Mein beruflicher Weg war bisher alles andere als linear:
Ich habe Data Science studiert, aber in den letzten Jahren ein eigenes Kreativ-Business geführt – mit Strickanleitungen, selbstgefärbter Wolle, eBooks und YouTube-Videos. Das war kreativ, bunt und unternehmerisch – und hat mir beigebracht, Projekte eigenständig von der Idee bis zum fertigen Produkt zu bringen.

Jetzt will ich zurück in die Welt der Daten, des Codes und moderner AI-Tools – und dabei eine Kompetenz aufbauen, die in den kommenden Jahren für Entwickler und Unternehmen unverzichtbar sein wird: maßgeschneiderte, AI-gestützte Softwarelösungen schnell und zuverlässig umsetzen.

Mein Plan

  • Jede Woche ein neues Projekt – von klein & verspielt bis groß & komplex.

  • Alles dokumentieren – inklusive Herausforderungen, Lösungswegen und Aha-Momenten.

  • Tech-Stack: anfangs React, Python, Low-Code-Tools wie n8n, moderne AI-APIs – und später alles, was nötig ist, um sinnvolle Tools zu bauen, die echte Probleme lösen.

  • Ziel: Mein Portfolio füllen, um am Ende nachweisen zu können: Ich kann Ideen in funktionierende, AI-gestützte Anwendungen umsetzen – schnell, strukturiert und mit Blick auf den praktischen Nutzen.

Dieser Blog ist nicht nur mein Portfolio, sondern auch mein Accountability-Buddy.

AI? Ganz offiziell mit an Bord

Ich nutze AI nicht als Abkürzung, sondern als Verstärker:

  • ChatGPT hilft beim Brainstorming und bei der Ideensortierung.
  • Claude nutze ich für die Strukturplanung und gezielte Code-Generierung.
  • Ich setze AI ein, um Fehler schneller zu finden, Code zu erklären und alternative Lösungswege zu entwickeln.
  • Die Blog-Bilder und Teile der Texte entstehen ebenfalls AI-gestützt – weil ich wissen will, wie man auch in ContentWorkflows AI effizient integriert.

Mein Ziel ist es, am Ende des Jahres nicht nur viele Projekte zu haben, sondern auch einen klaren, reproduzierbaren AI-Workflow, den ich jederzeit auf neue Anforderungen anwenden kann.

Auf die nächsten 52 Wochen

 In den kommenden Monaten wird hier jede Woche ein neues Projekt auftauchen – anfangs klein und simpel, später größer und komplexer.
Es wird nicht jeden Tag Spaß machen. Mein innerer Monk wird ab und zu seinen Perfektionismus runterschlucken müssen. Aber wer nicht wagt, kriegt keine Schwiegermutter!

Also – Woche 1 wartet.
Kopfhörer rein, Laptop aufklappen, AI anschmeißen. Es geht los!

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