52 Wochen, 52 Projekte.
Die Idee dahinter: 52 Wochen lang 52 Projekte bauen. Manche Projekte sind größer geworden als eine Woche, manchmal kam die Arbeit dazwischen. Am Ende sind es 52 Wochen Projektarbeit, jede davon hier dokumentiert.
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Daily Inspiration: ein digitaler Abreißkalender
Diese Woche habe ich mir eine kreative Auszeit genommen und einen digitalen Abreißkalender gebaut. Die Idee stammt von einem geschenkten Kalender mit kleinen Anregungen für den Alltag. Mit ChatGPT habe ich Inhalte, Gestaltung und Illustrationen vorbereitet, anschließend mit Claude Code weitergearbeitet. Viel Zeit brauchte die gestalterische Abnahme der einzelnen Blätter. Der Kalender ist nutzbar, und ich möchte ihn selbst verwenden und um weitere Ideen ergänzen.
19.09.2026Vergabe-Radar: öffentliche IT-Aufträge im Überblick
Diese Woche habe ich ein Dashboard für öffentliche IT-Beschaffungen gebaut. Ausgangspunkt war mein Wunsch, Projektangebote statistisch auszuwerten. Nach der Recherche habe ich die Idee auf öffentliche Vergabedaten übertragen. Den Bauplan mit Daten, Farben und Designvorgaben habe ich vorab als HTML-Dokumentation vorbereitet und anschließend Claude Code übergeben. Zum ersten Mal kam dabei mein neuer Deployment-Standard zum Einsatz. Das Dashboard ist öffentlich erreichbar, die Barrierefreiheit ist noch nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst.
12.09.2026Blogpost-Pipeline
Diese Woche habe ich die Blogpost-Pipeline für mein Projektjournal gebaut. Statt Projektcode von Hand zusammenzustellen und den fertigen Text später in WordPress zu übertragen, führt mich jetzt eine Browseroberfläche vom Projektordner bis zur Vorschau und Übernahme in die neue Website. Die erste Version stand schnell, bei der Nutzung kamen aber viele Anpassungen hinzu. An Prompts, Sicherungen und Versionen möchte ich noch weiterarbeiten.
29.08.2026HilkeBuss.de Redesign Teil 2
Nach zwei Wochen Planung habe ich die neue hilkebuss.de diese Woche umgesetzt und veröffentlicht. Aus dem früheren WordPress-Blog ist eine statische Website mit Portfolio und Projektjournal geworden. Beim Umzug ging es nicht nur um das neue Design. Ich habe 35 bestehende Beiträge migriert, alte Adressen erhalten, Bilder mit Alternativtexten versehen und die Seite für mobile Geräte, kurze Ladezeiten und den späteren Veröffentlichungsprozess optimiert. Außerdem ist die angekündigte Demo des Steuer-Cockpits jetzt online. Der nächste Schritt ist eine Pipeline, mit der neue Beiträge aus Projektinformationen entstehen und direkt für die Veröffentlichung vorbereitet werden.
15.08.2026
HilkeBuss.de Redesign
07.08.2026Steuer-Cockpit Teil 2
Letzte Woche stand der Unterbau: Backend, Pipeline, die Entscheidung gegen ein LLM in der Kernlogik. Diese Woche kam die Oberfläche dazu, außerdem zwei wichtige Korrekturen, die erst beim Testen gegen echte Daten aufgefallen sind. Die Screenshots in diesem Post stammen aus einer Demo-Version mit Fake-Daten, die ich parallel fürs Portfolio baue, dazu unten mehr.
26.07.2026Architektur für robuste Buchhaltungsautomation Teil 1
Diese Woche habe ich den ersten Teil meines neuen Steuer-Cockpits gebaut: das Backend, das meine bisherigen n8n-Workflows für Belegverarbeitung und Rechnungserstellung ablöst. Der Grund für den Umbau ist nicht, dass n8n nicht funktioniert hätte. Im Gegenteil: Der alte Workflow hat mir viel Arbeit abgenommen. Aber ich möchte ihn jetzt deutlich erweitern: mit einem Dashboard für Monatsübersichten, einer Review-Ansicht für neue Belege und später einem Steuer-Modul, das mir konkret zeigt, welche Zahlen ich wo eintragen muss. Dafür brauche ich eine eigene Datenbasis. Deshalb landen Belege jetzt nicht mehr direkt in Google Sheets, sondern zuerst in einer lokalen SQLite-Datenbank. Google Drive bleibt die Dateiablage, Google Sheets wird nur noch aus der Datenbank exportiert.
16.07.2026Task App
Diese Woche habe ich angefangen, eine eigene Task-App zu bauen, die irgendwo zwischen Kalender und Wecker liegt. Der Kern funktioniert bereits: Aufgaben lassen sich anlegen, als erledigt markieren und zur richtigen Zeit als Desktop-Popup anzeigen. Der wichtigste Unterschied zu klassischen Erinnerungen ist die gezielte Anzeige auf einem auswählbaren Monitor, damit im Meeting oder beim Screen-Sharing nicht plötzlich die falsche Erinnerung für alle sichtbar wird. Der nächste Schritt ist jetzt der Telegram-Fallback für Momente, in denen der PC nicht erreichbar ist, plus ein schöneres Design.
02.05.2026



