52 Wochen, 52 Projekte.
Die Idee dahinter: 52 Wochen lang 52 Projekte bauen. Manche Projekte sind größer geworden als eine Woche, manchmal kam die Arbeit dazwischen. Am Ende sind es 52 Wochen Projektarbeit, jede davon hier dokumentiert.
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HilkeBuss.de Redesign Teil 2
Nach zwei Wochen Planung habe ich die neue hilkebuss.de diese Woche umgesetzt und veröffentlicht. Aus dem früheren WordPress-Blog ist eine statische Website mit Portfolio und Projektjournal geworden. Beim Umzug ging es nicht nur um das neue Design. Ich habe 35 bestehende Beiträge migriert, alte Adressen erhalten, Bilder mit Alternativtexten versehen und die Seite für mobile Geräte, kurze Ladezeiten und den späteren Veröffentlichungsprozess optimiert. Außerdem ist die angekündigte Demo des Steuer-Cockpits jetzt online. Der nächste Schritt ist eine Pipeline, mit der neue Beiträge aus Projektinformationen entstehen und direkt für die Veröffentlichung vorbereitet werden.
15.08.2026
HilkeBuss.de Redesign
07.08.2026Steuer-Cockpit Teil 2
Letzte Woche stand der Unterbau: Backend, Pipeline, die Entscheidung gegen ein LLM in der Kernlogik. Diese Woche kam die Oberfläche dazu, außerdem zwei wichtige Korrekturen, die erst beim Testen gegen echte Daten aufgefallen sind. Die Screenshots in diesem Post stammen aus einer Demo-Version mit Fake-Daten, die ich parallel fürs Portfolio baue, dazu unten mehr.
26.07.2026Architektur für robuste Buchhaltungsautomation Teil 1
Diese Woche habe ich den ersten Teil meines neuen Steuer-Cockpits gebaut: das Backend, das meine bisherigen n8n-Workflows für Belegverarbeitung und Rechnungserstellung ablöst. Der Grund für den Umbau ist nicht, dass n8n nicht funktioniert hätte. Im Gegenteil: Der alte Workflow hat mir viel Arbeit abgenommen. Aber ich möchte ihn jetzt deutlich erweitern: mit einem Dashboard für Monatsübersichten, einer Review-Ansicht für neue Belege und später einem Steuer-Modul, das mir konkret zeigt, welche Zahlen ich wo eintragen muss. Dafür brauche ich eine eigene Datenbasis. Deshalb landen Belege jetzt nicht mehr direkt in Google Sheets, sondern zuerst in einer lokalen SQLite-Datenbank. Google Drive bleibt die Dateiablage, Google Sheets wird nur noch aus der Datenbank exportiert.
16.07.2026Task App
Diese Woche habe ich angefangen, eine eigene Task-App zu bauen, die irgendwo zwischen Kalender und Wecker liegt. Der Kern funktioniert bereits: Aufgaben lassen sich anlegen, als erledigt markieren und zur richtigen Zeit als Desktop-Popup anzeigen. Der wichtigste Unterschied zu klassischen Erinnerungen ist die gezielte Anzeige auf einem auswählbaren Monitor, damit im Meeting oder beim Screen-Sharing nicht plötzlich die falsche Erinnerung für alle sichtbar wird. Der nächste Schritt ist jetzt der Telegram-Fallback für Momente, in denen der PC nicht erreichbar ist, plus ein schöneres Design.
02.05.2026Website
Diese Woche habe ich meine neue Website für Dashboards und Datenautomation fertiggestellt; inhaltlich, visuell und rechtlich. Die Seite zeigt jetzt konkret, welche Probleme ich löse, enthält vier interaktive Demo‑Dashboards und erklärt transparent den Ablauf einer Zusammenarbeit. Sie ist mobil schnell, DSGVO‑konform (keine Cookies, keine Tracker, lokale Schrift) und bietet einen Dark Mode. Der Fokus lag auf Inhalten und Klarheit: Weg von “Technik-blabla”, hin zu verständlichen Nutzenargumenten für Entscheider.
12.04.2026Website
In dieser Woche habe ich den Prototyp meiner eigenen Website aufgesetzt, um mein Angebot (Dashboards und interne Tools für kleine und mittlere Unternehmen) auch außerhalb von LinkedIn vorzustellen. Der Fokus lag auf einer simplen, aber verständlichen Startseite, Beispiel‑Projekten und einem hübschen Design. Inhalte und rechtliche Seiten sind noch im Aufbau; die Demo-Dashboards zeigen bereits, wie Auswertungen künftig aussehen können. Nächste Woche passe ich die Texte an, ergänze echte Beispiele und bereite die Veröffentlichung vor.
04.04.2026Airtable BackUper
Ich habe ein Tool gebaut, das komplette Airtable‑Bases zuverlässig sichert und bei Bedarf wiederherstellt, inklusive Anhängen und Verknüpfungen. Der Fokus lag auf einem robusten Kern statt auf vielen Extras: knappes Backup-Format, klarer Wiederherstellungsablauf, Edge‑Cases bedacht. Besonders wichtig war mir, versehentlich gelöschte Daten zügig zurückholen zu können, ohne manuell in zig Tabellen zu klicken.
26.03.2026



